MO.point

Aktuelles

MO.Point auf der IcoMaaS Tampere 2019


Im Rahmen der IcoMaaS 2019, die von 3.-4.12.2019 in Tampere, Finnland stattfindet, präsentiert Stefan Arbeithuber Einsichten in das Forschungsprojekt OptiMaaS:

Stefan will present the paper ‘holistic mobility solutions for urban non-core areas” that discusses challenges and opportunities to disseminate the MaaS-approach in urban non-core areas. The 2nd ICoMaaS aims to increase knowledge on the preconditions of MaaS, experiences from trials and commercial services, and the effects of MaaS, in particular on climate change, travel behavior and transport poverty.
The paper describes the integrated approach of planners, mobility operators, IT-integrators and early adopters based on the “Viennese Modell” aiming to estimate if and which MaaS solutions can be provided, by analyzing: (a) user needs regarding information, access and the level of quality (b) the configuration of mobility services and the integration into MaaS platforms, as well as (c) policy frame works between public and private stakeholders.

More Infos about OptiMaaS



EXPO Real München 2019


MO.Point wurde beim Build World Innovation Contest 2019 in London als eines der 25 besten Start-Ups gekürt. Wir wurden dadurch als Aussteller auf die EXPO Real in München im Oktober 2019 geladen. Wir freuen uns über die inspirierenden Gespräche und zahlreichen Anfragen nach Mobilitätslösungen für Immobilien im Rahmen des Events und darüber hinaus.

Link MO.Point auf der EXPO Real München


MaaS offers for urban non-core areas?


You are losing track of different new mobility services and offers like freefloating or station-based carsharing, on-demand services, ride sharing, e-bike- or scooter sharing and combined offers besides public transport options? Just download an app, register, choose your mobility preferences, indicate your route and off you go with one single account. In brief that is the idea of “Mobility as a service – MaaS”.
The concept of “MaaS – Mobility as a Service” is based on a digital platform, that enables to combine and utilize the services of the different public and private transport providers via one single account. Sounds simple? Ideally it keeps what it promises. Yet behind the user interface it requires the management of a huge complexity:

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Build less, share more!


Potential multimodale Mobilität

Zahlreiche Städte in Europa haben ehrgeizige Ziele zur Stärkung des Umweltverbundes (Öffentlicher Verkehr, zu Fuß gehen, Radfahren) und zur Senkung des motorisierten Individualverkehrs (MIV) definiert. Nationale und regionale Programme fördern Elektrofahrzeuge. Neuartige Mobilitätsservices, wie Car-, Bike-, oder Scooter-Sharing sowie digitale Applikationen (Apps) für Information, Routing oder Fahrdienstvermittlung ergänzen oder ersetzen öffentliche Verkehrsangebote sowie den Fuß- und Radverkehr. mehr…


ShareTech


Neue Informations- und Kommunikationstechnologien ermöglichen heutzutage, Objekte und Ressourcen in einem noch nie dagewesenen Ausmaß zu „sharen“ – also zu teilen. Neue Mobilitätsangebote, wie beispielsweise E-Bikes, E-Lastenräder oder E-Carsharing, werden in naher Zukunft dabei helfen, auch ohne eigenes Auto nahezu uneingeschränkt mobil sein zu können. Gleichzeitig zeigt sich, dass Sharing (gemeinsam Nutzen statt Besitzen) derzeit eher von jungen, gut gebildeten, technologieaffinen und urbanen Personen genutzt wird. Sozial benachteiligte Gruppen, insbesondere Gruppen mit Migrationshintergrund, scheitern oft am fehlenden Wissen. Das soll im Projekt ShareTech gelingen.

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move – Strom bewegt


Die Jugend von heute gestaltet die Mobilität von morgen. Wie man cool und nachhaltig unterwegs sein kann, zeigt der dynamische Bildungsfilm move – Strom bewegt. MO.Point unterstützt das Bildungsprojekt mit einem Beitrag: move – Strom bewegt

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Grätzlrad im Nordbahnhof


Sich ein Elektro-Lastenrad auszuborgen ist ab sofort auch im Nordbahnhofviertel in Wien möglich. MO.Point stellt in Kooperation mit „Der Burgenländer“ seit Juli 2017 im 2. Bezirk sein Grätzlrad der Nachbarschaft kostenlos zur Verfügung.

Mit Sack und Pack auf die Donauinsel fahren, einen Großeinkauf machen oder die Kinder zum Spielplatz bringen: Ein Lastenrad ist praktisch und umweltfreundlich. In der Leopoldstadt verborgen die Greißlerei „Der Burgenländer“ und der Mobilitätsdienstleister MO.Point seit Juli 2017 ein Grätzlrad. Das Reservieren ist unkompliziert über die Grätzlrad Website www.graetzlrad.wien möglich.

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MO.Point ist klimaaktiv Partner


Beim klimaaktiv Jahrestreffen am 19. Juni 2017 wurde MO.Point von Bundesminister Andrä Rupprechter als neuer klimaaktiv Partner ausgezeichnet. Das Ziel von MO.Point ist es – ganz im Sinne von klimaaktiv mobil – shared sustainable mobility in Gebäuden und Stadtquartieren zu etablieren.

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Weniger ist Mehr


Wie zukunftsfähig sind Ihre Projekte?

In Ballungsräumen besitzen immer weniger Menschen einen privaten PKW. Ergänzende Mobilitätsangebote, öffentlicher Verkehr und Fahrrad ersetzen das private (Zweit-)Auto. Die Nachfrage nach  Stellplätzen sinkt. Immer mehr politische EntscheidungsträgerInnen sowie Stadt- und VerkehrsplanerInnen denken voraus und fordern komplementäre Mobilitätslösungen. Bauprojekte müssen darauf ausgerichtet werden.

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Standorteroeffnung Perfektastrasse 58

MO.Point gewinnt den VCÖ Mobilitätspreis!


Der Gewinner des 25. VCÖ-Mobilitätspreises Österreich steht nun fest: MO.Point – ein innovativer Anbieter für smarte urbane Mobilität – nimmt den begehrten Preis mit nach Hause. Unter den 340 eingereichten Projekten für umweltfreundliche Mobilität hat eine ausgesuchte Fachjury den Favoriten gekürt.

VCÖ-Geschäftsführer Willi Nowak ist von dem Angebot beeindruckt:

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