Aktuelles

Mobility Point Bruno-Marek Allee eröffnet!


Im Oktober wurde der Mobility Point bzw. die Mobilitätsstation in der Bruno-Marek-Alle im 2. Wiener Bezirk eröffnet. MO.Point betreibt dort im Auftrag der Wiener Linien drei Carsharing-PKWs, darunter einen Transporter, einen Kombi sowie ein Elektro-Kompaktwagen. Weiters stehen den Bewohner*innen des wachsenden Grätzels drei E-Bikes, zwei E-Lastenräder sowie zwei Fahrrad-Multifunktionsanhänger zu Verleih. Die Sharing-PKWs stehen direkt der Bruno-Marek-Alle 15, die weiteren Fahrzeuge im Innenhof der Liegenschaften 17 und 19. Für Dienstfahrten kann ein eigener Unternehmens-Account angelegt werden, über den die Verrechnung läuft. Das Angebot steht für alle Offen.

MO.Point hatte bereits 2018 im Zuge der Erweiterung des Quartiers Nordbahnhof um die Projektgebiete „Freie Mitte –Vielseitiger Rand“ und „Wohnallee mit Bildungscampus“ im Auftrag des Bauträger-Konsortiums die Detailplanung für Mobility Points erarbeitet. Es freut uns besonders, dass dieses spannende Projekt nun im Quartier Realität wurde!

Mehr Infos zum Angebot und zur Registrierung unter: https://www.mopoint.at/brunomarekallee/


Mobility Point in der Biotope City Eröffnet!


Seit Oktober 2020 stehen den Bewohner*innen der BiotopeCity Wien ein E-Carsharing (Opel Corsa-e) sowie zwei E-Lastenräder, vier E-Mountainbikes und drei Fahrad-Multifunktionsanhänger zum Verleih. Darüber hinaus können Leitern, Kistenrodeln oder Handwagen, sowie weitere sgn. “Urban Sharing Items” unentgeltich ausgeliehen werden. Die Sharing-Angebote stehen im Mobility Point im Erdgeschoss in der Gödelgasse 9, wo sie rund um die Uhr über die App verfügbar sind. Das E-Carsharing Auto befindet sich im 1. Untergeschoss, Zugang über die Gödelgasse 4. Das Angebot steht exklusiv für alle Bewohner*innen der Biotope City Wien zur Verfügung.

Mehr Infos zum Angebot und zur Registrierung unter: https://www.mopoint.at/biotopecity/


Start E-Carsharing im Sonnwendviertel Ost


Im Sonnwendviertel Ost stehen seit dem 29. Juni E-Carsharing Fahrzeuge zur Verfügung. Zum Verleih steht ein VW E-Golf sowie ein Transporter (Kastenwagen) des Typs Nissan E-NV200. Die Fahrzeuge stehen im Erdgeschoss der Hochgarage Hauptbahnhof Ost, wo sie rund um die Uhr über die App ausgeliehen werden können. Für Dienstfahrten kann ein eigener Unternehmens-Account angelegt werden, über den die Verrechnung läuft. Das Angebot steht für alle Offen und wird vom Mobilitätsfonds Wien für eine dreijährige Laufzeit gefördert.

Mehr Infos zum Angebot und zur Registrierung unter: https://www.mopoint.at/sonnwendost/


Baufeldübergreifende Mobilitätslösungen


Hohes Potential für nachhaltige Veränderungen des Mobilitätsverhaltens und für eine Steigerung der Wohnqualität im Quartier bieten baufeldübergreifende und ganzheitliche Mobilitätslösungen. MO.Point erarbeitet dazu Mobilitätskonzepte, wie z.B. aktuell im Projekt Berresgasse, 1220 Wien. Auch im Zuge der Bebauung des Stadtentwicklungsgebietes Nordbahnhof, 1020 Wien haben unsere Expert*innen das Detailkonzept Mobilität für die aktuelle Erweiterungphase “Freie Mitte, Vielseitiger Rand” und “Wohnallee mit Bildungscampus” erstellt und begleiten die Umsetzung. Dabei werden attraktive Fuß- und Radwege, qualitative Radabstellanlagen oder E-Ladeinfrastruktur genauso bedacht, wie die Schaffung ergänzender Angebote durch E-Car- oder Bikesharing. Ziel dieses Mobilitätsmanagements ist es, durch eine integrative Planung aller mobilitätsbezogener Maßnahmen die Attraktivität des Umweltverbundes (ÖV, Rad, Fußverkehr) sowie ergänzender Mobilitätsangebote (Car- oder Bike-Sharing) zu erhöhen. Nicht zuletzt kann durch die Angebotsvielfalt der ruhende und fließende PKW-Verkehr reduziert werden. Das schafft mehr Platz für Bewohner*innen und steigert die Lebensqualität im Quartier.


Leitfaden multimodale Mobilität im Wohnbau


Im Auftrag des Amtes für Stadtplanung und Verkehr der Stadtgemeinde Salzburg hat das Team von MO.Point einen Maßnahmenkatalog zur Realisierung von multimodalen Mobilitätsangeboten in Wohnbauten und Stadtteilen erarbeitet. Der Leitfaden richtet sich an Fachplaner*innen und politische Entscheidungsträger*innen die in den Themenfeldern Wohnbau und Mobilität aktiv sind.

Der Leitfaden umfasst Handlungsempfehlungen zur Kombination von sanften Maßnahmen des Mobilitätsmanagements (Pull-Maßnahmen) mit legislativen Maßnahmen (Push-Faktoren) und bringt interessierten Expert*innen mögliche Lenkungsinstrumente näher. Der nun vorliegende Maßnahmenkatalog Multimodalität bietet einerseits eine fundierte Argumentationsgrundlage. Andererseits erhalten Bauträger und Projektentwickler konkrete Informationen zur Organisation, Finanzierung und Realisierung von Mobilitätsmaßnahmen im Wohnbau. Letztendlich sollen die wichtigsten Akteure davon profitieren: Die Bewohnerinnen und Bewohner.

Link zur Stadt Salzburg


MO.Point auf der IcoMaaS Tampere 2019


Im Rahmen der IcoMaaS 2019, die von 3.-4.12.2019 in Tampere, Finnland stattfand, präsentierte Stefan Arbeithuber Einsichten in das Forschungsprojekt OptiMaaS:

Stefan Arbeithuber präsentierte den Konferenzbeitrag “Holistic mobility solutions for urban non-core areas”, in dem die Herausforderungen und Möglichkeiten für die Verbreitung von Mobility-as-a-Service (MaaS) Angeboten in der urbanen Peripherie erörtert wurden.

Der präsentierte Beitrag beschreibt eine integrierte Herangehensweise von Planern, Mobilitätsanbietern, IT-Integratoren und KundInnen bei der Implementierung von MaaS-Angeboten. Dabei werden folgende Aspekte betrachtet: (a) User-Bedürfnisse hinsichtlich Information, Erreichbarkeit und Mobilitätsqualitäten (b) die Konfiguration von Mobilitätsdiensten und deren Integration in MaaS-Plattformen sowie (c) politische Rahmenbedingungen für öffentliche und private Stakeholder.
Die 2. IcoMaaS-Konferenz zielte darauf ab, Wissen über das Konzept MaaS zu verbreiten, Erfahrungen aus wissenschaftlichen Studien und Pilotprojekten auszutauschen sowie die Auswirkungen von MaaS auf das Mobilitätsverhalten, Verkehrsbedingte CO2-Emissionen und die Chancengleichheit zu erfassen. Das von 09/2018 bis 02/2021 laufende Forschungsprojekt wird im Rahmen von JPI Urban Europe durchgeführt, vom BMVIT gefördert und von tbw research GmbH koordiniert.

Projektwebsite OptiMaaS (EN)



EXPO Real München 2019


MO.Point wurde beim Build World Innovation Contest 2019 in London als eines der 25 besten Start-Ups gekürt. Wir wurden dadurch als Aussteller auf die EXPO Real in München im Oktober 2019 geladen. Wir freuten uns über die inspirierenden Gespräche und zahlreichen Anfragen nach Mobilitätslösungen für Immobilien im Rahmen des Events. Durch die entstandenen Kontakte zu interessierten Unternehmen arbeiten wir aktuell an weiteren zukunftsfähigen Mobilitätslösungen.


MaaS offers for urban non-core areas?


You are losing track of different new mobility services and offers like freefloating or station-based carsharing, on-demand services, ride sharing, e-bike- or scooter sharing and combined offers besides public transport options? Just download an app, register, choose your mobility preferences, indicate your route and off you go with one single account. In brief that is the idea of “MaaS”.
The concept of “MaaS – Mobility as a Service” is based on a digital platform, that enables to combine and utilize the services of the different public and private transport providers via one single account. Sounds simple? Ideally it keeps what it promises. Yet behind the user interface it requires the management of a huge complexity:

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Build less, share more!


Potential multimodale Mobilität

Zahlreiche Städte in Europa haben ehrgeizige Ziele zur Stärkung des Umweltverbundes (Öffentlicher Verkehr, zu Fuß gehen, Radfahren) und zur Senkung des motorisierten Individualverkehrs (MIV) definiert. Nationale und regionale Programme fördern Elektrofahrzeuge. Neuartige Mobilitätsservices, wie Car-, Bike-, oder Scooter-Sharing sowie digitale Applikationen (Apps) für Information, Routing oder Fahrdienstvermittlung ergänzen oder ersetzen öffentliche Verkehrsangebote sowie den Fuß- und Radverkehr. mehr…


MO.Point ist klimaaktiv Partner


Beim klimaaktiv Jahrestreffen am 19. Juni 2017 wurde MO.Point von Bundesminister Andrä Rupprechter als neuer klimaaktiv Partner ausgezeichnet. Das Ziel von MO.Point ist es – ganz im Sinne von klimaaktiv mobil – shared sustainable mobility in Gebäuden und Stadtquartieren zu etablieren.

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