MO.point

Aktuelles

Baufeldübergreifende Mobilitätslösungen


Hohes Potential für nachhaltige Veränderungen des Mobilitätsverhaltens und für eine Steigerung der Wohnqualität im Quartier bieten baufeldübergreifende und ganzheitliche Mobilitätslösungen. MO.Point erarbeitet dazu Mobilitätskonzepte, wie z.B. aktuell im Projekt Berresgasse, 1220 Wien. Auch im Zuge der Bebauung des Stadtentwicklungsgebietes Nordbahnhof, 1020 Wien haben unsere Expert*innen das Detailkonzept Mobilität für die aktuelle Erweiterungphase “Freie Mitte, Vielseitiger Rand” und “Wohnallee mit Bildungscampus” erstellt und begleiten die Umsetzung. Dabei werden attraktive Fuß- und Radwege, qualitative Radabstellanlagen oder E-Ladeinfrastruktur genauso bedacht, wie die Schaffung ergänzender Angebote durch E-Car- oder Bikesharing. Ziel dieses Mobilitätsmanagements ist es, durch eine integrative Planung aller mobilitätsbezogener Maßnahmen die Attraktivität des Umweltverbundes (ÖV, Rad, Fußverkehr) sowie ergänzender Mobilitätsangebote (Car- oder Bike-Sharing) zu erhöhen. Nicht zuletzt kann durch die Angebotsvielfalt der ruhende und fließende PKW-Verkehr reduziert werden. Das schafft mehr Platz für Bewohner*innen und steigert die Lebensqualität im Quartier.


Leitfaden multimodale Mobilität im Wohnbau


Im Auftrag des Amtes für Stadtplanung und Verkehr der Stadtgemeinde Salzburg hat das Team von MO.Point einen Maßnahmenkatalog zur Realisierung von multimodalen Mobilitätsangeboten in Wohnbauten und Stadtteilen erarbeitet. Der Leitfaden richtet sich an Fachplaner*innen und politische Entscheidungsträger*innen die in den Themenfeldern Wohnbau und Mobilität aktiv sind.

Der Leitfaden umfasst Handlungsempfehlungen zur Kombination von sanften Maßnahmen des Mobilitätsmanagements (Pull-Maßnahmen) mit legislativen Maßnahmen (Push-Faktoren) und bringt interessierten Expert*innen mögliche Lenkungsinstrumente näher. Der nun vorliegende Maßnahmenkatalog Multimodalität bietet einerseits eine fundierte Argumentationsgrundlage. Andererseits erhalten Bauträger und Projektentwickler konkrete Informationen zur Organisation, Finanzierung und Realisierung von Mobilitätsmaßnahmen im Wohnbau. Letztendlich sollen die wichtigsten Akteure davon profitieren: Die Bewohnerinnen und Bewohner.

Link zur Stadt Salzburg


MO.Point auf der IcoMaaS Tampere 2019


Im Rahmen der IcoMaaS 2019, die von 3.-4.12.2019 in Tampere, Finnland stattfand, präsentierte Stefan Arbeithuber Einsichten in das Forschungsprojekt OptiMaaS:

Stefan Arbeithuber präsentierte den Konferenzbeitrag “Holistic mobility solutions for urban non-core areas”, in dem die Herausforderungen und Möglichkeiten für die Verbreitung von Mobility-as-a-Service (MaaS) Angeboten in der urbanen Peripherie erörtert wurden.

Der präsentierte Beitrag beschreibt eine integrierte Herangehensweise von Planern, Mobilitätsanbietern, IT-Integratoren und KundInnen bei der Implementierung von MaaS-Angeboten. Dabei werden folgende Aspekte betrachtet: (a) User-Bedürfnisse hinsichtlich Information, Erreichbarkeit und Mobilitätsqualitäten (b) die Konfiguration von Mobilitätsdiensten und deren Integration in MaaS-Plattformen sowie (c) politische Rahmenbedingungen für öffentliche und private Stakeholder.
Die 2. IcoMaaS-Konferenz zielte darauf ab, Wissen über das Konzept MaaS zu verbreiten, Erfahrungen aus wissenschaftlichen Studien und Pilotprojekten auszutauschen sowie die Auswirkungen von MaaS auf das Mobilitätsverhalten, Verkehrsbedingte CO2-Emissionen und die Chancengleichheit zu erfassen. Das von 09/2018 bis 02/2021 laufende Forschungsprojekt wird im Rahmen von JPI Urban Europe durchgeführt, vom BMVIT gefördert und von tbw research GmbH koordiniert.

Projektwebsite OptiMaaS (EN)



EXPO Real München 2019


MO.Point wurde beim Build World Innovation Contest 2019 in London als eines der 25 besten Start-Ups gekürt. Wir wurden dadurch als Aussteller auf die EXPO Real in München im Oktober 2019 geladen. Wir freuten uns über die inspirierenden Gespräche und zahlreichen Anfragen nach Mobilitätslösungen für Immobilien im Rahmen des Events. Durch die entstandenen Kontakte zu interessierten Unternehmen arbeiten wir aktuell an weiteren zukunftsfähigen Mobilitätslösungen.


MaaS offers for urban non-core areas?


You are losing track of different new mobility services and offers like freefloating or station-based carsharing, on-demand services, ride sharing, e-bike- or scooter sharing and combined offers besides public transport options? Just download an app, register, choose your mobility preferences, indicate your route and off you go with one single account. In brief that is the idea of “MaaS”.
The concept of “MaaS – Mobility as a Service” is based on a digital platform, that enables to combine and utilize the services of the different public and private transport providers via one single account. Sounds simple? Ideally it keeps what it promises. Yet behind the user interface it requires the management of a huge complexity:

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Build less, share more!


Potential multimodale Mobilität

Zahlreiche Städte in Europa haben ehrgeizige Ziele zur Stärkung des Umweltverbundes (Öffentlicher Verkehr, zu Fuß gehen, Radfahren) und zur Senkung des motorisierten Individualverkehrs (MIV) definiert. Nationale und regionale Programme fördern Elektrofahrzeuge. Neuartige Mobilitätsservices, wie Car-, Bike-, oder Scooter-Sharing sowie digitale Applikationen (Apps) für Information, Routing oder Fahrdienstvermittlung ergänzen oder ersetzen öffentliche Verkehrsangebote sowie den Fuß- und Radverkehr. mehr…


ShareTech


Neue Informations- und Kommunikationstechnologien ermöglichen heutzutage, Objekte und Ressourcen in einem noch nie dagewesenen Ausmaß zu „sharen“ – also zu teilen. Neue Mobilitätsangebote, wie beispielsweise E-Bikes, E-Lastenräder oder E-Carsharing, werden in naher Zukunft dabei helfen, auch ohne eigenes Auto nahezu uneingeschränkt mobil sein zu können. Gleichzeitig zeigt sich, dass Sharing (gemeinsam Nutzen statt Besitzen) derzeit eher von jungen, gut gebildeten, technologieaffinen und urbanen Personen genutzt wird. Sozial benachteiligte Gruppen, insbesondere Gruppen mit Migrationshintergrund, scheitern oft am fehlenden Wissen. Das soll im Projekt ShareTech gelingen.

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move – Strom bewegt


Die Jugend von heute gestaltet die Mobilität von morgen. Wie man cool und nachhaltig unterwegs sein kann, zeigt der dynamische Bildungsfilm move – Strom bewegt. MO.Point unterstützt das Bildungsprojekt mit einem Beitrag: move – Strom bewegt

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Grätzlrad im Nordbahnhof


Sich ein Elektro-Lastenrad auszuborgen ist ab sofort auch im Nordbahnhofviertel in Wien möglich. MO.Point stellt in Kooperation mit „Der Burgenländer“ seit Juli 2017 im 2. Bezirk sein Grätzlrad der Nachbarschaft kostenlos zur Verfügung.

Mit Sack und Pack auf die Donauinsel fahren, einen Großeinkauf machen oder die Kinder zum Spielplatz bringen: Ein Lastenrad ist praktisch und umweltfreundlich. In der Leopoldstadt verborgen die Greißlerei „Der Burgenländer“ und der Mobilitätsdienstleister MO.Point seit Juli 2017 ein Grätzlrad. Das Reservieren ist unkompliziert über die Grätzlrad Website www.graetzlrad.wien möglich.

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MO.Point ist klimaaktiv Partner


Beim klimaaktiv Jahrestreffen am 19. Juni 2017 wurde MO.Point von Bundesminister Andrä Rupprechter als neuer klimaaktiv Partner ausgezeichnet. Das Ziel von MO.Point ist es – ganz im Sinne von klimaaktiv mobil – shared sustainable mobility in Gebäuden und Stadtquartieren zu etablieren.

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